The Foreman 1.7.0 verbessert Smart Class Parameter

Das Lifecycle Systems Management Tool The Foreman, das materielle und virtuelle Server in Kooperation mit Puppet und Chef bestückt, konfiguriert und überwacht, gibt es nun in Version 1.7.0.

Neben zahlreichen kleineren Änderungen, welche die Release Notes im Detail beschreiben, weisen die Entwickler darauf hin, dass Foreman Debian 6 nicht länger unterstützt, weil die Plattform kaum noch zum Einsatz komme. Zudem laufe Foreman nicht mehr auf Ruby 1.8.7, sondern setze Ruby in Version 1.9.3 oder 2.0.0 voraus.

Zu den Neuerungen gehören Verbesserungen der Smart-Class-Parameter. Eine neue <C>Merge overrides<C>-Option gibt Merge-Werte von mehreren erfolgreichen Treffern als Array oder Werte-Hash zurück. Smart Class Parameter können nun ihre Standardwerte von Puppet beziehen, lassen sich per Mausklick überschreiben oder in ihrer Gesamtheit auf Standardwerte zurücksetzen.

Daneben haben die Entwickler den Host-Build-Prozess mit Hilfe einer Build-Review-Seite vereinfacht und überschaubarer gestaltet. Foreman erlaubt es nun, Hosts um komplexere Netzwerk-Schnittstellen zu erweitern, wozu VLANs und Bondings gehören. Community-Templates helfen dabei, Bondings und andere Geräte bereits zur Buildzeit einzurichten. Wer Foreman 1.7 testen möchte, findet den Quellcode auf Github.

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