Wie Winfuture.de meldet, liegen ihm bereits technische Details zu dem in Kürze erwarteten Fairphone 6 vor.
Das Fairphone ist ein modularisiertes und besonders wartungsfreundliches und nachhaltiges Smartphone, das sich großer Beliebtheit erfreut. Am 25. Juni soll eine neue Version vorgestellt werden, die dann für 549 Euro in den Handel kommt.
Wie bekannt wurde, wird es ein P-OLED-Panel auf LTPO-Basis haben, das dynamische Bildwiederholraten bis zu 120 Hertz bewältigt, mit einer Diagonale von 6,31 Zoll aber etwas kleiner ausfällt als beim Vorgänger. Die Auflösung beträgt 2484 x 1116, die Pixeldichte 432 PPI. Eine Display-Abdeckung aus Corning Gorilla Glass 7i schützt vor Kratzern.
Als Prozessor enthält das Fairphone 6 den Ende 2023 vorgestellten Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3 mit acht Rechenkernen und einer Taktfrequenz von bis zu 2,5 Gigahertz. Ein integriertes 5G-Modem sowie Support für Bluetooth 5.4 und Wi-Fi 6E sind ebenfalls an Bord.
An Arbeitsspeicher sind 8 Gigabyte verbaut, der Flash-Speicher bringt es auf 256 GB und kann mittels MicroSDXC-Kartenslot um bis zu zwei Terabyte erweitert werden. Der Akku hat eine Kapazität von 4415 mAh und lässt sich mit bis zu 33 Watt schnell laden.
Die Hauptkamera schießt Bilder mit 50 Megapixeln und soll sehr viel Licht einfangen können. Zusätzlich ist eine Ultraweitwinkel-Kamera mit 120 Grad Sichtfeld und 13-Megapixel-Sensor. Die Frontkamera bietet 32 Megapixeln Auflösung.






Die Große Frage: Kann es GrapheneOS? Die Pixel Reihe ist in der Gunst von GrapheneOS gesunken, weil Google es zukünftig schwerer macht, neue Versionen auf dem Pixel zum Laufen zu bringen. GrapheneOS denkt darüber nach, ein eigenes Handy zu entwickeln. Fairphone als erstes Nicht-Pixel-Gerät, welches GrapheneOS unterstützt, das wär doch was! Die Anforderungen sind allerdings hoch. Sicherheitsupdates müssen sehr schnell auf das Gerät adaptiert werden. Das wäre ein Gewinn für Alle!