Auf der Basis von über 40 Millionen Angriffssensoren in 157 Ländern hat Symantec jetzt einen neuen Internet Security Threat Report erstellt.
Dem Bericht zufolge war das vergangene Jahr das Jahr der Mega-EInbrüche: Mit 253 lag die Gesamtzahl der Einbrüche um 62 Prozent höher als 2012. Acht der Einbrüche betrafen mehr als 10 Millionen Identitäten, 2012 gab es nur einen in dieser Größenordnung.
In Anlehnung an epidemologische Konzepte ds Gesundheitswesen berechnet der Report erstmals das Risiko bestimmter Anwender und Indiustrien, zum Ziel einer Attacke zu werden. Demnach besteht das größte Risiko im Bergbau, bei Behörden und in der produzierenden Wirtschaft (1:2,7, 1:3,1 und 1:3,2).
Mit 23 Zero-Day-Exploits wurden 2013 mehr dieser Angriffe gezält als in jedem vorausgegangenen Jahr. Dem steht eine hohe Zhal verwundbarer Webseites gegenüber, jede achte hat sogar kritische Schwachstellen.
So genannte Ramsonware-Attacken, bei denen sich der Angreifer als örtliche Behörde ausgibt und ein Bußgeld oder ähnliches in Höhe von 100 bis 500 Dollar einfordert, nahmen verglichen mit 2012 um 500 Prozent zu.
Auch im Mobilbereich wachsen die Fallzahlen: 38 Prozent der Mobilnutzer haben bereits Erfahrungen mit Cyberkriminalität gemacht. Daneben wenden sich die Angreifer auch zunhmend dem Internet der Dinge zu: Babyphones, Sicherheitskameras, Smart-TVs, Autos und Medizintechnik wurden zu Angriffszielen. Symantec sieht die Gefahr, dass solche Geräte zu Einfallstoren für die Hacker werden und man sie als Bots missbrauchen kann.






einmal gegenlesen vorm Posten :>– Dem steht eine hohe Zhal —- Angreifer auch zunhmend –ja es ist Freitag, schon fast im Feierabend ? :)