Suse Virtualization 1.5 Prime unterstützt Arm

Suse Virtualization 1.5 Primesoll Unternehmen bei der Optimierung ihrer Virtualisierungsstrategien für Kubernetes-native Umgebungen unterstützen.

Suse Virtualization 1.5 Prime kommt auf den Markt. Das Paket soll Unternehmen bei der Optimierung ihrer Virtualisierungsstrategien für Kubernetes-native Umgebungen unterstützen.

Suse Virtualization 1.5 Prime bietet volle produktionsreife Unterstützung für die 64-Bit-Arm-Architektur. Unternehmen können so x86- und Arm-Workloads nebeneinander ausführen, teilt Suse mit. Das soll Vorteile für Anwendungsfälle in den Bereichen KI/ML, Telekommunikation und Edge-Computing bieten.

Suse hat für Virtualization Prime eine Release-Kadenz von vier Monaten eingeführt, die auf Kubernetes Upstream abgestimmt ist. Das soll eine konsistente Planung über DevOps-Teams hinweg ermöglichen. Die Upgrade-Flexibilität ermögliche es Benutzern, von jeder Patch-Version auf die nächste Nebenversion zu springen, wobei Hotfixes in jede Version integriert werden. Dies reduziere Nacharbeiten und minimiert Ausfallzeiten.

Suse unterstütze CSI-kompatiblen Storage-Appliances. Kunden könnten so Dell, NetApp, HPE, Oracle, Portworx und andere CSI-Treiber nutzen. Suse Virtualization basiere zudem auf einer 100-prozentigen Open-Source-Grundlage. Die Lösung umfasse eine transparente Lizenzierung, vollen API-Zugriff und keine undurchsichtigen Softwarepakete.

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