Suse Multi-Linux Manager kennt mehr Distributionen

Der Suse Multi-Linux Manager 5.1, ehemals als Suse Manager bekannt, soll das Linux-Management über komplexe, heterogene IT-Landschaften hinweg vereinfachen

Der Suse Multi-Linux Manager 5.1, ehemals als Suse Manager bekannt, soll das Linux-Management über komplexe, heterogene IT-Landschaften hinweg vereinfachen, sichern und skalieren. Die neue Version bringt Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Skalierbarkeit, Automatisierung und Bereitstellung.

Suse zielt mit dem Multi-Linux Manager auf verteilte und dynamische Umgebungen wie den Handel, die Industrie, den Finanzsektor oder den öffentlichen Dienst, wo Organisationen vor der Herausforderung stehen, zahlreiche Linux-Systeme effizient und konsistent verwalten zu müssen.

Der Multi-Linux Manager 5.1 bringt eine einheitliche Verwaltungsoberfläche mit. Mit der neuen Version sollen sich der Betrieb und die Modernisierung beschleunigen lassen. Zu den Neuerungen zählen:

  • Ein überarbeitetes Rollen- und Rechtemanagement (RBAC): Granulare Zugriffskontrolle über GUI und API hinweg.
  • Erweiterungen für Ansible-Nutzer: Unter anderem wiederkehrende Ausführung von Playbooks und Variablenpflege direkt in der Oberfläche.
  • Hub Online Synchronization: Neue, skalierbare Lösung zur Inhalts-Synchronisation für große, verteilte Deployments – ersetzt das bisherige Inter-Server Sync (ISS).
  • Erweiterte Distributionen-Unterstützung: Neu dabei sind Amazon Linux 2023, Suse Linux Micro 6.1, Suse Linux Enterprise Server 15 SP7, Raspberry Pi OS (Tech Preview) und OpenEuler (Tech Preview).
  • Bulk-Migration: Automatisierte Migrationsplanung im System Set Manager – inklusive Handling von Zwischenversionen.
  • Multi-System-Supportconfig: Automatische Reduktion sensibler Konfigurationsdaten und direkter Upload zum Suse Customer Center über GUI und API.
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