In einem Blogeintrag hat der Director Product Management, Matthias G. Eckermann, das Bekenntnis von Suse zu Btr-FS bekräftigt.
In dem Blog heißt es mit Blick auf die Ausmusterung von Btr-FS durch Red Hat, dieser Schritt eines eher kleinen Beitragenden zu Btr-FS habe für Suse, den größten Unterstützer, nichts zu bedeuten. Auch seien weitere Partner, darunter Facebook, Fujitsu oder Oracle weiter in die Entwicklung des Filesystems eingebunden.
Eckermann verweist auf wichtige Meilensteine der letzten Zeit: So konnten mit dem Suse Enterprise Server 12 (2014) Snapshot-Rollbacks des Root-Filesystems implementiert werden, die es – einzigartig in der Linux-Welt – erlauben, Kernel-Updates zurückzunehmen. Im Jahr 2016 folgten die eingebaute Kompression, in diesem Jahr Transactional Updates und ein nativer Treiber für die Container-Engine. Suse will weiter in Btr-FS investieren und sein Know-how einbringen. Es sei und bleibe das Default-Filesystem für den Enterprise Server und folgende Produkte.





