Der Aleutia E1 ist ein Mini-PC mit Puppy Linux an Bord, dessen Einsatzorte vor allem fernab von Stromanschlüsssen liegen.
Der PC verbraucht mit Monitor und externen Komponenten wie einem USB-CD-Brenner oder einer USB-Festplatte maximal 23 Watt und lässt sich mit Solarzellen betreiben.
Im Inneren des Aleutia E1 versieht ein x86-Prozessor mit 200 MHz seinen Dienst. Das Gerät verfügt über 128 MByte SDRAM und eine 2 GByte große Compact-Flash-Speicherkarte, die das Betriebssystem enthält und als Datenspeicher dient. Um externe Geräte anzudocken, stehen drei USB-2.0-Ports zur Verfügung. Des weiteren lässt sich ein LCD-Display mit einer Auflösung von max. 1280×1024 Pixel anschließen. Über einen 10/100-Ethernet-Anschluss kommuniziert der E1 mit anderen Rechnern oder dem Internet.
Den 11.5cm x 11.5cm x 3.5cm kleinen Rechner im Aluminiumgehäuse liefert Aleutia mit Version 2.14 von Puppy Linux aus. In der Grundvariante für 200 englische Pfund (rund 280 Euro) bekommt man den E1 mit einer 2 GByte CF-Karte, USB-Maus und einer zusammenrollbaren Tastatur. Für rund 545 Euro gibt es die Semi-Portable-Variante, bestehend aus dem E1, einem 10.4″ LCD-TV mit 600×800 Pixel Auflösung, Fernbedienung und einem Stromverbrauch von 10 Watt, Solarzellen und 12V-Batterie. Das Semi-Portable-Paket macht seinem Namen Ehre und bringt es auf stolze 13 Kilogramm.
Drei Kilogramm wiegt die Ultra-Portable-Version für rund 700 Euro. Sie passt in eine Laptoptasche und enthält den E1 und einen 8″-LCD-TV, der 12W konsumiert. Er verfügt über eine Auflösung von 640×800 Pixel und bringt eine Fernbedienung mit. Dazu kommen noch faltbare Solarzellen, die 26W bereitstellen sowie ein 72Wh Li-ion Battery Pack. Aleutia bietet drei Jahre Garantie und drei Jahre E-Mail-Support.
Aleutia sitzt in London und wurde in Palo Alto gegründet. Die Reseller haben ihren Sitz in Mosambik, Zimbabwe und Malawi. Der Versand des E1 soll weltweit erfolgen, die Bestellung ist über die Webseite möglich.




