Dem Marktforschungsunternehmen Gartner zufolge stiegen die weltweiten Verkaufszahlen für Server im zweiten Quartal 2014 nur leicht um 1,3 Prozent.
Dabei fielen die Serverkaufszahlen sogar in Osteuropa (-5,6 Prozent), Japan (-4,3 Prozent) und Latein Amerika (-16,5 Prozent). Im Mittleren Osten und Afrika stiegen die Zahlen dagegen um sechs Prozent, in Nordamerika und EMEA um fünf Prozent. Unterscheidet man die Verkäufe nach Plattformen, so konnten nur x86-Server zulegen (1,4 Prozent), wogegen sowohl RISC/Itanium-Server um fast 8 Prozent wie auch Mainframes (“other CPU”) um 2,2 Prozent zurückgingen.
Schaut man näher auf die Ergebnisse der Hersteller in EMEA, zeichnet sich für viele ein erfreulicher Zuwachs ab. Nach Stückzahlen führt HP vor IBM, Dell, Oracle und Fujitsu. IBMs Ergebnis wird durch einen Rückgang im Mainframe-Geschäft gemindert, wogegen der Drittplatzierte Dell stolze 13,5 Prozent Zuwachs melden konnte. Auch in der Reion EMEA speist sich der Zuwachs vor allem aus x86-Servern, denen zweistelligfe Verluste bei RISC/Itanium wie Mainframes gegenüberstehen.





