Um es Entwickler zu vereinfachen, sich an der Samba-Entwicklung zu beteiligen, hostet das Projekt nun einen Mirror auf Github.
Der offizielle Mirror findet sich hier, das Samba-Team akzeptiert laut Entwickler Andrew Bartlett auch Pull Requests. Diese will es dann in E-Mails verwandeln, die auch der Mailingliste “samba-technical” landen. Dort findet wie gewohnt der Review-Prozess statt.
In einem früheren Post legte das Projekt, das kürzlich die neue Version 4.3 veröffentlicht hat, die Hintergründe der Entscheidung dar. Man wolle sich besser mit der massiven User-Community auf Github kurzschließen, schreibt Bartlett, die Plattform aber nicht für Reviews verwenden. Ein Build mit Travis-CI sei aber denkbar.
Bartlett habe daneben auch einen Blick auf das Sourcecode-Management-System Kallithea geworfen, das ein gutes Review-System abgeben könne, allerdings funktioniere die Integration mit Jenkins nicht ohne Weiteres. Auch Gitlab und Phabricator wollte sich der Entwickler anschauen. Es ist also möglich, dass das Samba-Projekt noch weitere Änderungen an der Infrastruktur vornimmt.






