Ruby 2.3.0 mit neuen Optionen

Mit der ersten stabilen Ausgabe der Ruby 2.3-Serie haben die Entwickler neben allgemeinen Leistungsverbesserungen, unter anderem durch eine neue Tabellendatenstruktur, auch Programmierhelfer integriert.

So lassen sich mit dem Did-you-mean-Paket bei Vertippern ähnlich lautende Methodennamen anzeigen, was der Fehlervermeidung dienen soll. Noch mit dem Status experimentell gekennzeichnet ist das Pragma Frozen-string-literal, mit dem sich String-Literale in den Quelltexten einfrieren lassen. Begleitend dazu ermöglichen die Kommandozeilenoptionen –debug oder –debug=frozen-string-literal einen zusätzlichen Debugging-Modus. Die Ankündigung von Ruby 2.3.0 nennt weitere Details. Das Changelog listet die Änderungen auf.

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