Die Remote-Management-Software RPort ist in Version 0.5.0 erschienen. Das deutsche Unternehmen Cloudradar GmbH die unter MIT-Lizenz stehende Software zum Download an. Eine der Neuerungen ist, dass die Server-Komponente und der Client für Linux auf der ARM-Plattform verfügbar sind und ARMv6, ARMv7 und Aarch64 unterstützen.
Neu ist auch, dass zur Automatisierung von Aufgaben und zur Remote-Konfiguration per Regelsets ein clientseitiger Interpreter namens “Tacoscript” einsatzbereit sei, der Scripting-Fähigkeiten nachrüste. Zudem könne ein neues Audit-Log Aktivitäten der Clients, ausgeführte Scripts und Befehlsausgaben aufzeichnen. Ein integrierter, leichtgewichtiger Systemmonitor biete Informationen zum Prozessor-, Speicher-, Datenträger und der I/O-Auslastung auf den Clients.
Rport wachse mit den neuen Funktionen von einer sicheren Fernwartungssoftware über verschlüsselte Tunnel zu einer umfassenden Remote-Management-Lösung heran, sagte Nicholas Thiede, COO und Gründer von CloudRadar, der Firma hinter RPort. Das Open-Source-Modell von RPort schaffe zudem eine solidere Vertrauensgrundlage in die Sicherheit der Software, so Thiede weiter.
Alle Änderungen, Ergänzungen und Verbesserungen finden sich detailliert in den Release Notes beschrieben.





