
Gabriele Columbro, General Manager der Linux Foundation Europe hat beim Open Source Summit auf den neuen Report „The State of Commercial Open Source 2025“ verwiesen.
Gabriele Columbro, General Manager der Linux Foundation Europe hat beim Open Source Summit auf den neuen Report „The State of Commercial Open Source 2025“ verwiesen.
Die Commercial Open-Source Software (COSS) sagte Columbro in Amsterdam, sorge für einen positiven Effekt für die Communities. Der Report habe gezeigt, dass Investitionen in Open-Source-Projekte vielleicht anders als erwartet nicht den Beginn des Niedergangs einer Community bedeuten. Der Bericht komme vielmehr zum Ergebnis, dass Finanzierungen oft zu messbarem Wachstum führe. Auf Columbros Präsentation waren das im Mittel 27 Prozent mehr Mitwirkende, zwei weitere Organisationen, die sich beteiligen und um 52 Prozent schnellere Release-Zyklen.
Der Report bescheinigt der COSS auch gute Chancen am Markt. COSS-Exits sind real, heißt es im Report: 12 Prozent der durch Risikokapital finanzierten COSS-Unternehmen hätten eine Fusion, Übernahme oder einen Börsengang erreicht.
Die USA sind laut dem Report nach wie vor der wichtigste Standort für Venture-Capital-finanzierte COSS-Unternehmen. 65 Prozent der Unternehmen haben ihren Sitz in den USA – doppelt so viel wie der Anteil der USA am gesamten Softwaremarkt (33 Prozent).
Der Report steht bei der Linux Foundation zum Download.





