Red hat veröffentlicht Ansible 2.1

Red Hat gibt eine neue Version des freien IT-Automation-Frameworks heraus. Zu den Neuerungen zählen die Unterstützung von Microsoft Azure.

Daneben lasse sich Ansible nicht nur in der MicrosoftCloud sondern auch unter Windows einsetzen. Red Hat hat laut der Ankündigung auch die Authentifizierung überarbeitet. Mittels dem NT LAN Manager (NTLM) sei eine Authentifizierung bei Domain-Joined-Machines möglich. Domain-Nutzern stehe so eine Anmeldung mit Benutzername und Passwort zur Wahl, ohne dass in Ansible ein Kerberos zu konfigurieren und zu verwalten sei. Mittels win_reboot sei zudem ein ein Neustart möglich. Damit lasse sich etwa eine automatisierter Softwareinstallation bei Windows meistern, bei der ein Neustart vorgesehen sei.

Ansible soll zudem dank neuer Module eine verbesserte Unterstützung von Docker-Containern bieten. So lasse sich nun Docker Compose in Ansible einbinden.

Zudem enthält Ansible 2.1 neue Core-Modulec für die Netzwerkautomation von Plattformen wie Arista EOS, Cisco IOS, Cisco IOS-XR, Cisco NXOS, Cumulus Networks, Juniper Networks Junos OS und OpenSwitch. Ansible steht zum Download bereit auch über Github.

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