Red Hat Openshift 4.5 mit neuer Virtualisierung

Mit der neuen Ausgabe von Red Hat Openshift in Version 4.5 ist die Openshift-Virtualisierung enthalten, die bislang noch als Technologie-Vorschau gehandelt wurde.

Die Openshift-Virtualisierung soll Barrieren zwischen einer traditionellen und einer Cloud-nativ Infrastruktur überwinden. Die neue Plattformfunktion erlaubt es, VM-basierte Workloads in Kubernetes zu integrieren. Damit sollen sich Workflow- und Entwicklungs-Silos beseitigen lassen, die zwischen traditionellen und Cloud-nativen Applikationsumgebungen existieren, teilt Red Hat mit. Die Openshift-Virtualisierung basiert auf dem Projekt KubeVirt. Die Openshift-Virtualisierung sei über die Openshift-Konsole als unterstützter Operator im Operator Hub erhältlich, lässt Red Hat wissen.

Ebenfalls neu ist die nun vollständige Automatisierung von VMware-vSphere-Deployments. Damit sei es möglich, Openshift auf Knopfdruck über alle aktuell unterstützten vSphere-Umgebungen bereitzustellen. Bei der Automatisierung müsse der Administrator nur die Zugangsdaten für ein vSphere-Deployment nutzen, den Rest erledige das Installationsprogramm, das dann alle erforderlichen Ressourcen provisioniere, teilt Red Hat mit.

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