Mit der neuen Version 4 seiner Objekt-Storage-Lösung Red Hat Ceph Storage beansprucht der Hersteller Petabyte-fähiges Speichern für die Cloud-native Entwicklung oder die Daten Analyse.
Red Hat will eine deutliche Leistungssteigerung beim Speichern von schreibintensiven Workloads gemessen haben. Zudem bringe Ceph Storage 4 zusätzliche Automatisierungsfunktionen für das Data Management und das Data Placement mit. Zudem dauere die vereinfachte Installation in der Standardausführung nun weniger als 10 Minuten.
Ein neues Management-Dashboard zeige die relevanten Informationen auf einen Blick und trage so zur schnellen Identifikation von Problemen bei. Das erweiterte Service Monitorings stelle zudem die Quality of Services in mandantenfähigen Hosted-Cloud-Umgebungen sicher. Außerdem bringt Ceph nun integrierte Benachrichtigungen zur Unterstützung von Kubernetes-nativen Serverless-Architekturen für automatisierte Data Pipelines mit.
Red Hat Ceph Storage 4 basiert auf der Nautilus-Version des Ceph-Open-Source-Projekts und ist ab sofort verfügbar, teilt der Anbieter mit.



