Raspyfi 1.0 für audiophile Pi-Nutzer

Eine audiophile Distribution für Raspberry-Pi-Nutzer versprechen die Macher von Raspyfi, die kürzlich Version 1.0 veröffentlicht haben.

Die Ankündigung der Version 1.0 beginnt mit einem Hinweis auf wichtige Reparaturen: So wurden Parameter optimiert, um die Zugriffe auf das NAS zu vereinfachen, wurde die Stabilität verbessert und treten weniger Störgeräusche auf.

Neu in Version 1.0 ist die Weboberfläche, die man über die Eingabe von “http://raspyfi/” in den Browser erreicht. Über sie lässt sich der Audioplayer plattformübergreifend konfigurieren. Auch die Möglichkeit, Radiostationen einzubinden, wurde in die Weboberfläche integriert. Es genügt, Links zu Radio-Playlists im PLS- oder M3U-Format anzugeben und zu speichern.

Out of the box unterstützt Raspyfi Airplay und lässt sich damit als entfernte Soundausgabe für Mobilgeräte verwenden, wobei man vor dem Einsatz von Airplay das lokale Abspielen beenden muss. Schon länger unterstützt Raspyfi Soundcloud, Last.fm und Spotify. Neu ist der Support für RAM-Play: Hier genügt es, bis zu 256 MByte an Dateien in den RAM-Play Samba Share zu kopieren, damit Raspyfi die Dateien abspielt.

Raspyfi basiert dabei auf der ARM-Version von Debian, verwendet den Music Player Daemon (mpd), unterstützt fast alle USB-basierten Digital-Analog-Converter und bringt noch eine Reihe weiterer Features mit, welche die Webseite auflistet. Zum Download der Distribution geht es hier entlang.

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