Im neuen Qt Creator 3.1.0 stecken neben den üblichen Bugfixes auch einige experimentelle neue Features.
So haben die Entwickler von Digia ein Clang-basiertes Code-Modell als Option für die Codevervollständigung und das semantische Highlighting integriert. Der Anwender muss das Feature über “Help | About Plugins | C++ | ClangCodeModel” aktivieren und dann den Qt Creator neu starten. Die Entwickler freuen sich über Feedback.
Der Support für i-OS ist nun nicht mehr experimentell, es gibt vollständige Unterstützung für QML Debugging und Profiling. Dafür geht ein neues experimentelles Plugin für eine andere Plattform an den Start: Windows RT.
Ebenfalls im Teststadium befindet sich das Beautifier-Plugin, dass externe Codeformatierer akzeptiert, aktuell für Artistic Style, Clang-Format und Uncrustify. Die Entwickler haben den Android-Support verbessert, Java-Dateien lassen sich nun rudimentär bearbeiten, Qt Creator unterstützt bislang Highlighting, Code Completion und Einrückungen. Das Debuggen mit älteren GDB-Versionen ohne Python-Interface ist in der aktuellen Version des Qt Creator nicht mehr möglich.
Die lässt sich über den Downloadbereich als Standalone-Variante herunterladen, ist ansonsten aber auch Teil eines Updates für Qt Enterprise Embedded.




