
Qt 5.8 kann durch seine anpassbare Konfiguration gegenüber dem Vorgänger Platz sparen. Der Vergleich zeigt den nötigen Stack einer einfachen QML-Anwendung. Quelle: Qtn
Das Augenmerk der Entwicklung von Qt 5.8 lag auf mehr Flexibilität und der leichteren Anpassung an jeweilige Einsatzzwecke.
Die Entwickler haben diese Bemühungen um Vereinfachungen unter dem Codenamen Qt light zusammengefasst. Herausgekommen sind mehr Konfigurationsmöglichkeiten von Qt, etwa diejenige, nur die für ein Projekt benötigten Features zu nutzen, was sich in Einsparungen bei den kompilierten Bibliotheken und letztlich den entwickelten Anwendungen auszahle, schreibt Qt-Entwickler Lars Knoll in der Ankündigung von Qt 5.8. Der Weg dorthin sei beschwerlich gewesen, weil viele Elemente neu geschrieben werden mussten. Manche davon seien in den vergangenen 15 Jahren organisch mitgewachsen, mit entsprechenden Inkonsistenzen. Qt sei nun aber ein einheitliches System, mit der Option, nur die gewünschten Features auszuwählen.





