Die besonders auf den Bereich der Natur- und Ingenieurswissenschaften zielende noch junge Programmiersprache Julia liegt nun in Version 0.4 vor.
Mit ihren Optionen zur Parallelverarbeitung bei hoher Leistungsfähigkeit will Julia eine Lücke schließen. In der neuen Version 0.4 lassen sich nun laut den Release Notes Module vorkompilieren. Das funktioniert laut den Entwicklern inkrementell, ändern sich Abhängigkeiten, wird das Modul erneut kompiliert. Zudem unterstützt Julia nun die Intertask-Kommunikation über Channels. Die Macher haben sich auch der Dokumentation der im Entstehen befindlichen Programmiersprache gewidmet. Das Linux-Magazin hat sich mit Artikeln in der Ausgabe 10/2015 und 11/2015 und mit Julia befasst.




