Probleme mit VM: Linux-Kernel 4.18 dreht eine Ehrenrunde

Linus Torvalds hat auf der Kernel-Mailingliste angekündigt, dass sich der Linux-Kernel 4.18 um eine Woche verspätet. Grund dafür sind weitere Testläufe für VM-Patches.

Torvalds schreibt, dass die im Kernel aufgetretenen Probleme mit VM-Code inzwischen behoben seien. Die ersten Patches hätten das Problem zwar auch schon gelöst, es habe dann aber zusätzliche Schwierigkeiten mit 32-Bit-Systemen gegeben. Inzwischen sollte alles funktionieren, ein ausgiebigerer Test sei aber trotzdem angesagt. Es gäbe also einen weiteren Release Candidate 8.

Kernel 4.18 bringe ansonsten überwiegend neue Treiber mit, insbesondere im Bereich Netzwerk. Auch der Netzwerk-Core sei angegangen worden und es gebe einige kleinere Arch-Updates. Auch die Tools haben Updates bekommen, Torvalds nennt “perf”, “turbostat” und “bpf” als Beispiele.

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