Auf Reddit weisen Nutzer darauf hin, dass Linux auf dem neuen Macbook Pro von 2016 nur mit einigen Verrenkungen läuft und einige zentrale Hardware-Komponenten gar nicht funktionieren.
Wie der User “hot2” im Ubuntu-Subreddit erklärt, bootet das Gerät überhaupt erst erfolgreich, wenn der Nutzer den Kernelparameter “intremap=nosid” übergibt. Andernfalls bleibt der Bildschirm schwarz. Die genannte Option arbeitet um die fehlerhaften Source-ID-Checks beim Interrupt Remapping auf einigen Plattformen herum, zu denen offenbar auch das Macbook Pro 2016 gehört.
Die eingebauten Tastaturen und Mäuse funktionieren nicht, der User verweist auf einen Patch für das Macbook Pro 2015, weiß aber nicht, ob der funktioniert. Am schwersten wiege aber der mangelnde Support für die NVMe SSD. Aufgrund einer falschen PCI-Class-ID tauche die im Macbook Pro verbaute SSD im Installer gar nicht erst auf.
In den Reaktionen zum Post heißt es, der Fehler sei mittlerweile an die Kernel-Entwickler weitergeleitet worden. Auch ein anderer User berichtet von verschiedenen Problemen mit Linux auf Macbooks, er verwende allerdings ein bereits älteres Macbook Pro von 2014.




Die Apple-Jünger sind doch so von Ihren verwendeten Produkten überzeugt das es auch gar nicht nötig ist darauf ein anderes Betriebssystem zu installieren.
Nicht unbedingt. Ich nutze Linux und MacOs auf mein alten Macpro. Dein Kommentar war unnötig gewesen.