Pico: Mikrocontroller von Raspberry Pi

Mit dem Raspberry Pi Pico hat die Stiftung hinter dem Mini-Rechner einen ersten Mikrocontroller in das Portfolio aufgenommen.

Mit dem Raspberry Pi Pico hat die Stiftung hinter dem Mini-Rechner einen ersten Mikrocontroller in das Portfolio aufgenommen.

Der Raspberry Pi Pico kostet rund 4 US-Dollar und baut aut der Ankündigung der Foundation auf den neu entwickelten Chip RP2040. Der Pico eigne sich wahlweise als Standalone-Board für embedded Entwicklungen, als Gefährte des Paspberry Pi selbst oder für die ersten Schritte mit einem Mikrocontroller.

Der Pico bringt einen USB-1.1-Port mit, über den der Controller mit Skripten und Anwendungen versorgt werden kann. Der selbst entwickelte RP2040-Prozessor besteht aus einem Cortex-M0+Prozessor mit 133 MHz und zwei Kernen. Zwei MByte Speicher und 265 KByte SRAM kommen hinzu. Die CPU ist im 40-Nanomeer-Prozess gefertigt. Der Mikrocontroller bringt zudem eine GPIO-Schnittstelle mit. Von den 30 GPIO-Pins lassen sich vier für analogen Input nutzen. Der Pico unterstützt die Sprachen C und Micropython. In der Ankündigung sind weitere Informationen verlinkt. Die Foundation stellt zudem eine Dokumentation zur Verfügung.

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