Patch eingereicht: Intels Rapid Start in Kernel 3.11?

Der Entwickler Matthew Garrett beschreibt in seinem Blog, wie Intels Schnell-Boot-Technology Rapid Start funktioniert und wie sich das auch mit einem Linux-Kernel nutzen lässt.

In seinem Blogpost erläutert Garrett, was der Patch, den er für Kernel 3.11 eingereicht hat, im Detail macht. Bei Rapid Start geht der PC erst einmal schlafen, indem er eine Art Suspend-to-RAM macht, später (falls ihn der Benutzer nicht aufweckt), verschiebt er die Daten auf eine SSD und geht in den Tiefschlaf über, ähnlich Suspend-to-Disk.

Garretts Patch fügt ein Sysfs-Interface hinzu, das sich um die korrekten Einstellungen kümmert, ohne die das ACPI-Device den Rechner nicht erfolgreich aufwachen lässt. Allerdings, so Garrett, gäbe es derzeit noch keine Möglichkeit für das Linux-System, zu erkennen, ob die Hardware Rapid Start unterstütze – das lässt sich derzeit nur an einer dafür gesplitteten Swap-Datei ausmachen.

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