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Zum ersten Mal findet vom 20. bis 21. Oktober 2007 eine Ubuntu-Konferenz (Ubucon) für den deutschsprachigen Raum statt. Austragungsort ist die Hochschule Niederrhein in Krefeld.
Der australische Kernel-Entwickler Con Kolivas hat die Kernel-Maintainer vor eine Entscheidung gestellt: Entweder übernehmen sie den von ihm entwickelten Patch "Swap Prefetch" in den nächsten Kernel, oder sie lassen es für immer.
Das von IBM auf seiner Power-Technologie eingesetzte Unix-Betriebssystem AIX ist erstmals als Open Beta verfügbar.
Apple hat bereits im Februar mit Michael R. Sweet nicht nur den Erfinder des Common Unix Printing System (Cups) eingestellt, sondern auch die Rechte an dem Unix-Drucksystem selbst erworben. Wie das Projekt um Cups jetzt bekannt gegeben hat, gehören Apple die Trademarks und auch der Quellcode.
Das Centos-Projekt, das sein Enterprise-Linux aus den GPL-Quelltexten von Red Hat erstellt, hat erstmals eine Live-CD veröffentlicht.
Das amerikanische Unternehmen OpenLogic hat ein Software-Tool namens OpenLogic Discovery veröffentlicht, das auf Firmenrechnern installierte Open-Source-Software finden soll.
Nur zwei Tage nach der Veröffentlichung der Kernel-Version 2.6.22 haben die Entwickler ein erstes Update nachgeschoben.
Der norwegische Browser-Hersteller Opera hat das Feedback von Benutzern ausgewertet. Ergebnis: Einige Funktionen, die der Hersteller auf vielfachen Kundenwunsch integriert hat, nutzt nun niemand.
Nach über drei Jahren Entwicklungszeit wird Oracle die Nächste Version seiner Datenbank für Linux, Unix und Windows veröffentlichen. Die Präsentation in New York können Interessierte live im Internet mitverfolgen.
Der Konzern IBM hat bekanntgegeben, gegen eine Reihe von Interoperabilitätsstandards keine Patentansprüche anzumelden. Die Liste von rund 160 Standards soll Entwicklern individuelle Nachfragen bei IBM ersparen.
Führende Kernelentwickler treffen sich Anfang September im englischen Cambridge zum Kernel-Summit im engen Kreis. Parallel findet dort die öffentliche Konferenz Linuxconf Europe statt.
Collax schließt sich Intels Software-Partnerprogramm an. Die Zusammenarbeit mit Intel umfasst Hilfestellungen bei Planung und Entwicklung.
Das Ubuntu-Mutterunternehmen Canonical hat mit Storm einen Objekt-Relationalen-Mapper für Python unter der Open-Source-Lizenz LGPL freigegeben.
Intel investiert 218 Millionen US-Dollar in den Virtualisierungsspezialisten VMware. Die Investition wird über Intel Capital abgewickelt.
Das freie Software-Projekt Samba wird alle kommenden Versionen unter der neuen GPLv3 lizenzieren.
Das Projekt Wine-Doors hat Version 0.1 seiner Software veröffentlicht. Das grafische Werkzeug soll die Installation von Windows-Anwendungen in der freien Laufzeit-Umgebung Wine unter Linux erleichtern.