Opsi 4.1: Update des Client Management Systems

Die Uib GmbH hat sein Client Management System Opsi in Version 4.1 veröffentlicht. Nach umfangreichen Tests konzentriert sich die weitere Entwicklung des zur Verwaltung von Linux- und Windows-Rechner tauglichen Systems auf diese Version 4.1 der Open-Source-Software.

Der Vorgänger Opsi 4.0 werde nur noch bis Ende 2018 gepflegt und dann eingestellt, teilt der Hersteller mit.

Opsi 4.1 bringt einen serverseitigen Unterbau mit, der laut der Ankündigung aufgefrischt wurde. Opsi setze nun konsequent auf Python 2.7 und Systemd.

Zu den neuen Features zählt ein Multidiskmodus, mit dem sich Betriebssysteme auf Systemen mit mehreren Festplatten installieren lassen. Die gewünschte Festplatte lässt sich auswählen, optional kann auch die erste SSD oder die erste rotierende Festplatte ausgewählt werden, lässt der Anbieter wissen.

Ein Update habe auch der Konfigurationseditor Opsi-Configed erfahren, was unter anderem eine erleichterte Navigation im Client-Verzeichnis mit sich bringe. Außerdem können Admins nun einzelne Client-Property-Werte auf den Server-Default zurückzusetzen, bislang war das nur im Block für alle Werte möglich.

Opsi steht für Open PC Server Integration, der Sourcecode steht unter AGPLv3. Erweiterungen die mittels Kofinanzierung erstellt werden sind nicht Open Source. Die Uib GmbH bietet Support und Abomodelle an.

 

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