Opsi 4.0.7 bringt mehr Linux-Support

Das von der Uib GmbH entwickelte Client-Management-System Opsi erhält im jetzt veröffentlichten Service Release 4.0.7 einen erweiterten Linux-Support.

Von einem Opsi-Server können demzufolge nun weitere Opsi-Linux-Server installiert werden. Von dort aus sei dann wiederum die automatisierte Installation von weiteren Linux- oder Windows-Rechnern möglich. Opsi soll sich damit auch in die Richtung Configuration Management und Unterstützung von Automatisierung in Continous-Integration-Prozessen entwickeln. Linux- und Windows-Clients können zudem im selben Management-Interface verwaltet werden und benutzen die gleiche Skript-Syntax, teilt Uib mit. Mit der neuen Version ist auch die Zahl der unterstützten Linux-Systeme gewachsen, darunter findet sich auch Ubuntu 16.04 .

Mit Version 4.0.7 beinhaltet der Opsi-linuxclient-agent auch 15 Freistarts, bei denen der Agent auch ohne Freischaltung verwendet werden kann. Bei der Lizensierung des Linux-Support ist zudem neu, das nicht die Gesamtzahl der verwalteten Clients Grundlage für die Lizenzierung ist, sondern nur die echten Linux-Clients.

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