Die Opera-Entwickler haben ihre Developer-Release des Browsers mit der Versionsnummer 30 für 32-Bit-Maschinen unter Linux veröffentlicht.
Die Entwickcler haben sich entschlossen, eine 32-Bit-Version als eine Art Dankeschön an diejenigen Nutzer herauszugeben, die den Developer-Releases die Treue halten. Wie der Opera-Entwickler Ruarí Ødegaard in einem Blog-Beitrag schreibt, könne er allerdings nicht versprechen, dass die 32-Bit-Ausgabe später wieder fallen gelassen wird. Etwas zerknirscht muss er auch zugeben, dass in der Oper Developer 30 die 64-Bit-Linux-Version Probleme bereite. Auf ihren Build-Systemen habe die 32-Bit-Version die 64-Bit-Ausgabe des Browser zerschossen. Der Fehler sei inzwischen behoben, es werde demnächst also beide Opera-Versionen für Linux geben.
In Ruarí Ødegaards Beitrag ist das 32-Bit-Paket (.deb) zum Download verlinkt.




