Mit zwei Veröffentlichungen bedient das OpenWRT-Projekt seine beiden stabilen Versionszweige 18.06 und 19.07. Für Mit dem Update auf OpenWRT 18.06.9 endet der Support für diese Version. Nutzer sollten auf 19.07 umsteigen.
Dennoch lohnt ein Update auf 18.06.9, weil dort eine ganze Reihe von Sicherheitslücken geschlossen werden. Die betreffen Buffer-overflows und weitere Speicherfehler, teils sind auch Fixes seitens des Linux-Kernels enthalten. Die Security-Fixes ließen sich auch in der Regel über Updates der betroffenen Pakete bei laufenden Geräten einspielen, lassen die OpenWRT-Entwickler wissen. Ein komplettes Firmware-Update sei dann nicht nötig. Dennoch sei ein Upgrade auf die neue Version angeraten, wann immer es möglich sei. Neben den Security-Fixes werden auch allgemeine Fehler beseitigt und neue Versionen der Core-Komponenten eingespielt. Dazu zählen etwa der Linux-Kernel und Wireguard.
Auch OpenWRT 19.07.5 bringt Sicherheitspatches mit. Daneben sind allgemene ehler bei verschiedenen Geräten behoben worden. Die Entwickler zählen My Net Range Extender, PowerCloud Systems CAP324, D-Link DIR-645, Quad-E4G dazu. Außerdem sei Support für neuere Versionen von Turris Omnia hinzugekommen. Die Release Notes geben auch Upgrade-Anweisungen.



