Die Webfoundation, die 2009 von Web-Erfinder Sir Tim Berners-Lee gegründet wurde, hat die vierte Ausgabe des Opendatabarometers veröffentlicht. Das Barometer zeigt einen Schnappschuss von 115 Ländern und dem Umgang ihrer Regierungen mit der Veröffentlichung von Daten für ihre Bürger.
Gemeint sind damit Datensätze, die dem Bürger die Entscheidungen von Regierungen offen legen und auch die Verwendung von Steuergeldern.
In der vierten Ausgabe des Opendatabarometers erkennen die Initiatoren eine allgemeine Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr. Deutschland etwa hat drei Plätze verloren und liegt nun auf Rang 14. In Sachen Offenlegung ist Großbritannien Spitzenreiter. Aber selbst im UK gab es eine Verschlechterung bei den Policies zur Offenlegung von Daten. Auch die USA haben zwei Plätze verloren und belegen Rang vier. Zu den Aufsteigern in die Top-Ten zählen Japan und Norwegen. Den letzten Platz belegt der Jemen, der um 23 Plätze verloren hat.





