Der KI-Agent OpenClaw hat in den letzten Wochen hohe Wellen geschlagen – wegen seiner Fähigkeiten, aber auch wegen zunehmender Sicherheitsbedenken. Nun hat sich OpenAI die Mitarbeit seines Entwicklers Peter Steinberger gesichert.
Das teilt Steinberger selbst auf seiner eigenen Webseite mit. Das weltweite Interesse an seinem KI-Bot habe ihn überwältigt. Sein nächstes Ziel sei, einen Agenten zu programmieren, den auch seine Mutter bedienen könne. Das brauche noch viel mehr Ideen und Zugriff auf die aktuellsten Modelle und Forschungen. Er wolle in erster Linie die Welt verändern und OpenAI sei der schnellste Weg, sein Produkt jedermann zur Verfügung zu stellen.
Dabei sei es ihm wichtig, dass OpenClaw Open Source bleibe. Daher werde er das Project in eine Stiftung, die OpenClaw Foundation, überführen. OpenAI habe ihm zugesichert, dass er auch weiter Zeit dafür einsetzen könne und sponsere das Projekt bereits.
Bislang läuft OpenClaw auf lokaler Hardware, die Software von OpenAI jedoch überwiegend in der Cloud. Welchen Weg OpenClaw in Zukunft einschlagen wird, blieb vorerst offen.






