Gegen Ende der Open Suse Conference in Thessaloniki gabs noch einmal konkrete Zahlen, traditionelle Veranstaltungen wie das Town Hall Meeting und die große Samstagabendparty, der Sonntag begann mit einer Community-Keynote und makedonischen Leckereien.
Nach der Keynote zur Suse-Open-Suse-Strategie (PDF der Slides hier) gab Alberto Planas der Community jede Menge Diskussionsgrundlagen: Suse habe zwar weniger Downloads zu verzeichnen als beispielsweise Fedora, dafür aber mehr User. Zählbar sei das über eine (anonyme) Zypper-ID, die der Upate-Daemon bei der Aktualisierung der Pakete überträgt. Alle Zahlen von Planas finden sich hier.
Tradition, Travestie und das Town Hall Meeting
Nach dem traditionellen Town Hall Meeting, wo sich das Open Suse Board (in diesem Falle vier Mitglieder: Richard Brown, Andrew Wafaa, Vincent Untz und Robert Schweikert, von links nach rechts) den Fragen und Diskussionen der Community stellte, folgte abends die nicht minder traditionelle Suse-Party. Dieses Mal sollen sogar einige Open-Suse-Board-Mitglieder in Frauenkleidern gesichtet worden sein.
Sonntag morgen folgte dann die Community-Keynote von Community-Manager Jos Poortvliet, der sich mit Themen wie dem Board, dem Ambassador Program, dem Open Suse Team bei Suse und aktuellen Entwicklungen des letzten Jahres beschäftigte. Bis in den Nachmittag hinein folgen weitere Vorträge über Firefox OS, Puppet, Elektronik-Hacking, aber auch Spiele wie Geeko Run, der Montag gehört er Synnefo-OSS-Plattform, dem Open Suse Artwork und der Webapplication Security.
Nächstes Ziel: Dubrovnik 2014!
Die nächste Open Suse Conference wird übrigens bereits im Frühjahr stattfinden, Ziel der Community ist dieses Mal Dubrovnik. Auch im kroatischen Weltkulturerbe wird wieder die Community die Konferenz organisieren, nachdem “es dieses Jahr so hervorragend geklappt hat”. Zum ersten Mal hatte die Veranstaltung (nach Nürnberg und Prag) in einer Stadt ohne Suse-Büro stattgefunden. In Thessaloniki hielten sich die Suse-Mitarbeiter mit der Organisation weitgehend zurück und überließen den Greekos das Feld. Die dankten das mit vielen landestypischen Spezialitäten, etwa Mpougatsa zum Frühstück.
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