Nach mehreren Vorläufern, getragen unter anderem von HP, VMware, Red Hat oder Cisco bringt nun auch der Ubuntu-Hersteller Canonical eine eigene Open-Stack-Distribution heraus.
Natürlich auf Ubuntu aufbauend soll die Open-Stack-Version von Canonical in Minuten installierbar sein und alle Features inklusive Monitoring, vollständigem Management und Skalierbarkeit bieten. Unterstützt wird das derzeit aktuelle Juno-Release, später wird es automatisierte Update-Möglichkeiten auf kommende Versionen geben. Die Distribution ist frei verfügbar und wird von Canonical kommerziell supported.
“Die Canonical Distribution of Ubuntu OpenStack ist ein kompletter Autopilot für Ihre Private Cloud”, sagt Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth.”Sie lässt sich für ein Rack genauso konfigurieren wie für zehn und man muss ihr nur seine Vorlieben in Bezu auf Storage, Software Defined Network oder den Hypervisor mitteilen. Dann wird sie automatisch eine entsprechende Cloud erstellen, ein Monitoring einrichten, für die Sicherheit sorgen und die Installation später auch updaten. Das ist die Lösung für Leute, die sich auf ihre eigenen Applilkationen konzentrieren wollen, statt auf die darunterliegende Infrastruktur.”





