Open Source Summit Europe und Embedded Linux Conference 2020 werden virtuell

Kein Ort, sondern eine Zeitzone: Auch der Open Source Summit Europe und die Embedded Linux Conference verflüchtigen sich in diesem Jahr ins Internet. Die Virtual Experience findet zwischen dem 26. und 29. Oktober statt, Greenwich Mean Time Zone.

Eigentlich sollte es in diesem Jahr nach Dublin gehen, Corona warf jedoch auch für den Open Source Summit Europe und die parallel stattfindende Embedded Linux Conference alle Pläne über den Haufen. Nun wird es also eine Online-Konferenz, oder Virtual Experience, wie es die Veranstalter bezeichnen. Ein wenig Zeit zum Üben hatte die Linux-Foundation immerhin bereits: Erst kürzlich endete der virtuelle Open Source Summit Nordamerika.

Der Unterschied: Die Startzeiten orientieren sich an der GMT-Zeitzone und damit eher an europäischen Tagesabläufen. Zu den angebotenen Programmpunkten gehören von Montag bis Mittwoch neben den traditionell zahlreichen Keynote-Sessions die Breakout-Sessions und solche, in denen sich Experten befragen lassen. Auch die Sponsoren sollen an virtuellen Ständen ihre Produkte präsentieren dürfen. Nicht zuletzt sind Chaträume angekündigt, in denen Besucher der virtuellen Experience netzwerken dürfen. Am Donnerstag kommen dann noch Mini-Summits zu anderen Themen hinzu, Mentoring-Sessions (so eine Art betreutes Programmieren) und Workshops, die das Schreiben von Bewerbungen einüben.

Wer gern eine eigene Session auf dem Summit abhalten möchte, kann sich jetzt beim Call for Proposals mit einem Thema dafür bewerben. die Frist läuft noch bis zum 26. Juli, bis zum 31. August erfolgt dann der Bescheid, ob es mit dem Talk klappt. Die CfP-Webseite listet auch das Themenspektrum auf, aus dem die Vorträge stammen dürfen.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben