Der in Denver erstmals als Nachfolger des Openstack Summits abgehaltene Open Infrastructure Summit hat 2000 Besucher angelockt. Diese und weitere Zahlen teilte die Openstack Foundation mit.
Die Teilnehmer kamen laut den Registrierungsdaten aus 51 Ländern. 35 Prozent davon gaben an, erstmals den Summit der Openstack Foundation zu besuchen.454 Firmen seien durch die Anwesenden repräsentiert gewesen. Der Anteil der Frauen unter den Besuchern lag bei 11 Prozent. Zum vorangegangenen Openstack Summit nach Berlin waren noch rund 2700 Besucher gekommen.
Der Löwenanteil der Summit-Teilnehmer kam aus den USA (66 Prozent). Europa folgte mit 20 Prozent. Die Region Asien-Pazifik (APAC) folgt mit 10 Prozent. Der mittlere Osten und Afrika teilen sich die verbleibenden vier Prozent mit Südamerika.

Der Marktplatz des Open Infrastructure Summit. Quelle: LInux-Magazin
Auf einzelne Länder heruntergebrochen ergibt sich eine Besucherrangliste, die von den USA angeführt wird, es folgen Kanada, China, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Japan, Indien, Irland und Israel.
Nach ihren Betätigungsgfeldern gefragt, antworteten 20 Prozent mit Cloud Architekt, 16 Prozent mit Upstream-Developer, 12 Prozent mit Sysadmin und zehn Prozent mit Business Development und Marketing. Sieben Prozent bezeichneten sich als CIO, CTO oder IT-Manager, sechs Prozent gaben Produkt Management an und fünf Prozent Cloud Application Developer. Als schlichte Openstack-Nutzer bezeichneten sich fünf Prozent. Es waren zudem drei Prozent CEOs unter den Teilnehmern. Neun Prozent ließen sich nicht zuordnen und der Anteil von Analysten und Medienvertetern und Produktstrategen lag bei vier und drei Prozent.






