Die Macher des Open Build Service haben Version 2.7 veröffentlicht. Maßgebliche Verbesserungen gab es bei der Integration externer Quellen.
Dazu zählt das OBS-Team das automatische Tracken von veränderlichen Repositories in den Entwicklerversionen wie etwa Fedora Rawhide oder Rolling Releases wie Arch Linux. Außerdem sei die Git-Intergation im Build Service nun für die Arbeit mit Continuous Builds geändert worden. Mit einem experimentellen KIWI-Import sei es nun möglich, Images von den Suse Studios einfach zu migrieren, heißt es in der Ankündigung. Die Release Notes listen alle Details.





