
Optiplex FX160, der erste Thinclient von Dell, kommt wahlweise mit Novells Thinclient-Linux,wiegt knapp zwei Kilogramm, misst rund fünf Zentimeter Dicke und etwa 22 Zentimeter Kantenlänge.
Suse Linux Enterprise Thinclient ist ab sofort auf den neuen Thinclients von Dell vorinstalliert.
Wie Novell als Unternehmen hinter Suse-Linux bekannt gab, ist auch die Thinclient-Variante von SLES ab sofort auf den Optiplex-FX160-Geräten von Dell zu haben. Bisher gab es sie nur mit Windows. Die Dell-Rechner laufen mit einem Intel-Atomprozessor 230. Laut Datenblatt soll auch ein Zweikern-Atom verfügbar sein. Die Geräte verfügen über sechs USB-Anschlüsse, Kopfhörer- und Mikrofoneingang, zwei PS/2-Anschlüsse und einen VGA- sowie DVI-Ausgang. Integriert ist Gigabit-Ethernet von Broadcom und ein 802.11bg-Drahtlosmodul. Gegen Aufpreis gibt es eine SATA-Festplatte zu 2,5 Zoll mit 80 GByte. An Arbeitsspeicher sind zwischen einem und vier GByte (DDR2, 667 MHz) möglich. Der knapp zwei Kilogramm leichte Thinclient ist zur Zeit bei Dell ab 350 Euro bepreist, zuzüglich Versandkosten.

Optiplex FX160, der erste Thinclient von Dell, kommt wahlweise mit Novells Thinclient-Linux,wiegt knapp zwei Kilogramm, misst rund fünf Zentimeter Dicke und etwa 22 Zentimeter Kantenlänge.
Die Optiplex-Serie von Dell, die aus kleinen Desktop-PCs besteht und den ersten Thinclient des Hauses enthält, entstand im Oktober 2008, den Thinclient machte Dell im Dezember 2008 verfügbar. Die Thinclient-Distribution von Suse-Linux hat Novell erstmals 2007 angekündigt (siehe Meldung auf Linux-Magazin Online). In den Konfigurationsangaben des Optiplex FX 160 ist das Thinclient-Linux von Novell allerdings noch nicht zu finden, ebensowenig wie der Zweikern-Atom. Beides steht aber im Datenblatt.





