Neues zu Checkmk auf Oline-Konferenz vorgestellt

Neuerungen rund um das bekannte Monitoring-Werkzeug Checkmk stellte jetzt die nunmehr sechste Checkmk-Konferenz vor – coronabedingt erstmals ausschließlich online.

Checkmk ist das Hauptprodukt der aus der Matthias Kettner GmbH hervorgegangenen Firma Tribe 29 mit Sitz in München, das heute an die 2000 zahlende Kunden in 43 Ländern verwenden. Auf der Konferenz, der gut 250 Teilnehmer online folgten, skizzierte CEO Jan Justus die Road Map für die nächste Zeit. So sei ein Schwerpunkt der Entwicklung die Verbesserung der User Experience, die trotz der wachsenden Funktionalität, einfacher und intuitiver werden soll. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Netzwerkmonitoring, wo die Integration des bekannten Überwachungstools ntop große Fortschritte bringen soll. Weiter wird an der Performance und Skalierbarkeit des Monitorings gearbeitet. Dem IT-Trend folgend ist auch die Einbeziehung von Public-Cloud-Lösungen wie AWS oder Azure und der Google Cloud ein wichtiges Thema. Daneben gilt der Containerisierung großes Augenmerk. Hier soll vor allem die Integration des besonders in Entwickler-Teams verbreiteten Montitoring-Tools Prometheus neue Ansätze generieren.

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