IBM hat eine Reihe neuer Server für speicherintensive Anwendungen wie SAP HANA, IBM DB2 oder Oracle-Datenbanken vorgestellt.
Zu den neuen Rechnern gehört das IBM Power System H922, das mit bis zu vier TByte RAM (DDR4 ECC) augestattet werden kann. Das 19-Zoll-Rackgehäuse (zwei Höheneinheiten) ist mit POWER9-CPU-Modulen ausgerüstet die vier bis zehn Rechenkerne bieten, die mit 2,8 bis 3,8 GHz laufen. Eine Storage-Backplane enthält acht Steckplätze für Festplatten oder SSDs. Externe Geräte lassen sich per USB 3.0 konnektieren. Weiter gehören ein Service-Prozessor und redundante sowie Hot-plug-fähige Netzteile und Lüfter zur Ausstattung. Eine größere Variante dieses Servers, das IBM Power System H924, bietet für denselben Einsatzzweck acht bis zwölf Rechenkerne und zwölf Steckplätze auf der Storage-Backplane.
Das Hauptbetriebssystem beider Maschinen ist Linux, das auf mindestens 75 Prozent der Cores laufen muss. Als Zweitbetriebssystem lassen sich auch AIX oder IBM i installieren.





