Dell hat die ersten Server seiner neuen 13. PowerEdge-Generation vorgestellt. Sie zeichnen sich durch aktuellste Technologien in den Bereichen Datenzugriff, Verarbeitung und Speicherung und ein vereinfachtes System-Management aus.
In einer ersten Einführungsphase stellt Dell fünf neue Blade-, Rack- und Tower-Server vor, die alle mit Intel-Xeon-E5-2600-v3-Prozessoren ausgestattet sind. Unternehmen können sie in Anwendungsszenarien wie Cloud Computing, Mobility, Big Data und Software-Defined Datacenter einsetzen. Dabi wird auch eine neue In-Server-Storage-Technologie verwendet, zu deren wichtigsten Vorteilen zählen:
- NVMe-Express-Flashspeicher, kombiniert mit Dell Fluid Cache for SAN und SanDisk DAS Cache. Das erlaubt eine deutlich schnellere Bearbeitung aktuell benötigter Daten;
- Optionale Dual PERC9-Controller ermöglichen eine Verdopplung der RAID-Performance bei sehr großen Datenmengen;
- Mit hybriden Storage-Konfigurationen in einem Server können Unternehmen eine Software-Defined-Storage-Umgebung aufbauen und die Datenplatzierung optimieren.
Die deutlich erweiterten System-Managementfunktionen der neuen PowerEdge-Server ermöglichen mehr Automation sowie eine komfortable Überwachung und Steuerung der Abläufe mit einem Smartphone. Die wichtigsten Neuerungen von Dell OpenManage im Überblick:
- Dell iDRAC QuickSync nutzt Near Field Communication (NFC), um im Rechenzentrum die grundlegenden Statusdaten auf ein Smartphone zu übertragen, das mit Dell OpenManage Mobile ausgestattet ist. Der Aufwand für die Erfassung der Inventardaten sinkt um 84 Prozent. Administratoren sind damit anschließend in der Lage, jederzeit und überall Server, Speicher-, Netzwerk- und Firewall-Systeme zu überwachen;
- Zero-Touch-Funktionen ermöglichen eine automatische Erstellung der Konfigurationsprofile von Servern aus einem zentralen Repository. Die Automatisierungsfunktionen des Zero-Touch-Repository-Managers bewirken eine drastische Beschleunigung der Firmware-Updates um bis zu 92 Prozent.





