MiniDebcon Regensburg sucht Vorträge und Teilnehmer

Mit dem Versuch, eine MiniDebconf (2.und 3. Oktober) plus einem MiniDebCamp (29. September bis 1. Oktober) als Präsenzveranstaltung in Regensburg abzuhalten, gehen die Veranstalter in Pandeme-Zeiten ein gewisses Risiko ein.

Quelle: Debian

Mit dem Versuch, eine MiniDebconf (2.und 3. Oktober) plus einem MiniDebCamp (29. September bis 1. Oktober) als Präsenzveranstaltung in Regensburg abzuhalten, gehen die Veranstalter in Pandeme-Zeiten ein gewisses Risiko ein. Es sei trotz deser unsicheren Lage aber wichtig, dass sich Teilnehmer registrieren und auch Vorschläge für Präsentationen und Vorträge eingereicht werden, teilen die Macher der Konferenz aus dem örtlichen Debian-Team Regesburg mit.

Mit dem Fortschritt der Impfungen und in Verbindung mit einem Hygienekonzept sei man derzeit zuversichtlich, die Veranstaltung abhalten zu können, heißt es in der Ankündigung. Sollte sich die Corona-Lage verschlechtern, müsse man wahlweise die Zahl der Teilnehmer weiter begrenzen oder die Konferenz erneut verschieben, sollte es ein Verbot für solche Veranstaltungen geben. Besonders den aus dem Ausland anreisenden legen die Veranstalter nahe, sich über die Webseiten des Robert Koch Instituts zu informieren, wie es um die Bedingungen für eine Einreise aus dem jeweiligen Land bestellt sei. Es empfehle sich auch, die Möglichkeit eines Rücktritts von der Reise zu organisieren.

Ansonsten sucht die Konferenz Vorträge, die noch bis 3. September eingereicht werden können. Debian und Freie Software seien als Themen für Vorträge geeignet. Es seien aber auch andere Themen willkommen. Vorträge sollten in Englisch gehalten werden. Auf der Webseite der Konferenz sind alle Informationen zusammengetragen.

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