Beim im bayerischen Königsbrunn ansässigen Linux-Computer-Anbieter Tuxedo Computers beginnt am heutigen Montag der Verkauf von zwölf neuen Modellen. Die waren eine Woche vorher auf der Cebit in Halle 6 erstmals zu besichtigen.
Am Stand im Open Source Park waren Tuxedo-Chef Herbert Feiler und seinem Team der Stolz auf die Punktlandung mit ihrer erst-vorgestellten Hardware anzumerken. Denn drinnen stecken die gerade erst erschienenen Intel-Broadwell-Mobil-CPUs und die neueste Nvidia-Generation – und Tuxedo hat die jeweiligen Treiber und Distributionsanpassungen parat.
Insgesamt zwölf Geräte sind neu: Angefangen bei den 14-Zoll-Notebooks UX1404 und UC1404 sowie deren 15,6-Zoll-Bruder BU1504 (alle mit mattem Display und Intel-Grafik.). Die Laptops wiegen 1,8 Kilogramm und sind mit Prozessoren bis zum Core i7-5500U bestückbar.
Weiter oben in der Leistung siedeln die Modelle DX1305, DX1505 und XC1505 (13,3 und 15,6 Zoll) mit den neuesten Nvidia-Chips Geforce GTX 960M, vielen RAM-Bänken und bis zu vier Festplatten. Mit 17,3-Bildschirmdiagonale und damit nicht mehr besonders portabel, aber mit Geforce-GTX-Spielegrafik und beleuchteter Tastatur als Linux-Gamer-Laptops ausgestattet sind DX1705 und XC1705.
Auf der Messe zu besichtigen gab es zudem die Business-Modelle BC1503 und BX1503 mit Dockingstation und die beiden Kleinst-PCs Tuxedo Micro und Core. Beide lassen sich platzsparend am Monitor befestigen.
Im Onlineshop startet gleich an diesem Montag der Verkauf der Modelle. Die Preise hängen von Dollarkurs ab und waren darum auf der Cebit noch nicht zu erfahren.






