Linux Mint macht Warpinator zum Flatpak

Mit Linux Mint 20 hat das Team hinter der Distribution erstmals das Tool Warpinator mitgeliefert. Mit dem Warpinator lassen sich Dateien und Verzeichnisse im lokalen Netz zwischen Linux-Mint-Systemen teilen. Jetzt gibt es den Warpinator als Flatpak auch für andere Distributionen.

Den Warpinator haben die Linux-Mint-Entwickler in Eigenregie vorangebracht. Grundlage war die Software Giver, deren Entwicklung eingestellt wurde. Der Warpinator findet die passenden Instanzen im LAN selbst, eine Konfiguration ist nicht nötig. Der Dateiaustausch erfolgt über die Liste der gefundenen Systeme per Drag-and-Drop.

Der Warpinator listet die anderen Clients im LAN auf. Quelle: Linux Mint

Bislang haben die Mint-Entwickler die Software für Linux Mint konzipiert und sie auch zu LMDE 4 portiert. Wie Mint-Chefentwickler Clément Lefèbvre mitteilt, gibt es den Warpinator neben den Mint-Repositories und den Software-Mager der Distribution jetzt auch als Flatpak bei Flathub. Linux-Mint-Nutzer sollen problemlos zwischen Flatpak-Installationen und der in der Distribution mitgelieferten Variante Dateien tauschen können. Nutzer von Linux Mint 19 und 18 finden den Warpinator ebenfalls in ihrem Software-Manager.

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2 Kommentare
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Tschabobo
5 Jahre her

In Linux Mint 18 ist er leider nicht im Software Manager verfügbar.

KeinNutzen
3 Jahre her

Ich brauche Weder Warpinator noch Samba noch was weiss ich was.. Solche Programme standartmäßig automatisch zu installieren schaffen sicherheitslücken die man auch nicht braucht. Die CVE s bei den aktuallisierungen zeigten ja schon das es häufig welche gefunden werden. Wozu installiert sich das wenn ich es gar nicht brauche? LAsst das doch einfach!

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