Die Linux Foundation gibt die Gründung eines “OpenHPC Collaborative Project” bekannt, das ein neues Framework erstellen soll, um die fortschrittlichsten Umgebungen im High Performance Computing zu unterstützen.
Dem Projekt haben sich bereits zahlreiche namhafte Unternehmen angeschlossen, darunter Altair, Cray, Dell, Fujitsu, HP Enterprise, Lenovo, NEC, Suse oder Intel. Weiter die Supercomputer-Zentren Lawrence Berkeley National Laboratory, Lawrence Livermore National Laboratory, das Barcelona Supercomputing Center, The Center for Research in Extreme Scale Technologies at Indiana University, Los Alamos National Laboratory, Oak Ridge National Laboratory und die beiden deutschen HPC-Zentren in Jülich und das Leibniz Supercomputing Centre.
Open Source ist in der Supercomputerwelt schon lange gang und gäbe. Das neue Framework will nun Entwicklern und Administratoren einen Referenz-Softwarestack aus Tools und anderen Komponenten zur Verfügung stellen, der eine große Bandbreite an Bedürfnissen abdeckt. Der Stack soll Kosten senken, eine verläßliche Umgebung für Test uns Validierung schaffen und die Konfiguration vereinfachen





