Mit der Kubermatic Kubernetes Plattform 2.14 steht die Cloud-Native-Plattform erstmals unter der Apache License 2.0 zur Verfügung. Anbieter Loodse firmiert mit diesem Schritt gleichzeitig als Kubermatic.
Sebastian Scheele, Mitbegründer und CEO des Hamburger-Unternehmens zeigt sich in einem Beitrag zur Open-Source-Strategie von Kubermatic stolz auf sein Team, das nach Google, VMware, Red Hat und Microsoft 2019 auf Platz 5 der Beitragenden zum Kubernetes-Projekt gelegen habe. Ziel von Kubermatic sei es, den Betrieb von Kubernetes so langweilig wie möglich zu machen, indem man eine umfassende Management-Lösung anbiete. Die Open-Source-Lösung Kubermatic umfasse unter anderem das Lifecycle Management, die Nutzerverwaltung mit vordefinierten Umgebungen für verschiedene Unternehmenseinheiten, das Identity- und SSH-Key-Management, Backup-Services und vieles mehr.
Der Name des Unternehmens habe gewechselt, schreibt Scheele, das Ziel des Unternehmens bleibe gleich und der Fokus auf die Kunden gerichtet. Kubermatics wolle weiterhin in vorderster Linie bei der Cloud-Native-Transformation stehen.





