Das Linux-Magazin hat es sich zur Regel gemacht, alle Ausgaben kostenlos online zu stellen, die älter als 10 Monate sind. Nach dem Erscheinen von Linux-Magazin 08/2013 ist es nun höchste Zeit geworden, die Ausgaben 07 bis 10/2012 freizugeben.
Das Heft 07/2013 beschäftigt sich im Themenschwerpunkt mit lokalen Dateisystemen. Dabei gibt es einen Feature-Überblick über die Ext-Familie, XFS, JFS sowie Btr-FS und unterzieht sie einem Leistungstest. Eigene Artikel behandeln Fsck, den Filesystem-Check, und erklären, was bei Dateisystemen für den Flashspeicher in Embedded-Geräten anders ist. Daneben gibt es Artikel zu Ubuntu 12.04 LTS, Projektmanagment-Software, Nested Virtualization, dem Installationsserver Uranos sowie die Serien Kern-Technik, Bash Bashing und Perl-Snapshot.
Das Linux-Magazin 08/2012 widmet sich dem Testen von Software. Es behandelt die statische Analyse, die den Code gar nicht kompiliert oder ausführt, sowie das Test Driven Development (TDD), das im Gegensatz dazu praktisch vorgeht und wechselweise testet und programmiert. Besondere Hinweise gibt es für die Entwickler von PHP-Webanwendungen. Ebenfalls im Heft: Fünf Webgroupware-Suites, Tools zum Klonen von Festplatten, Inventarisierung und Softwareverteilung mit ACMP sowie E-Books im Eigenbau mit Perl.
Bring your own Device (BYOD) lautet eine aktuelle Herausforderung für viele IT-Abteilungen. Die Ausgabe 09/2012 erörtert, wie der Admin das interne Netzwerk schützt, die Mobilgeräte verwaltet oder sie sogar zum Thin Client macht. Oder gilt für die Android-Sicherheit einfach “Google hat’s verbockt”, wie es im Editorial heißt?
Das Linux-Magazin 10/2012 deckt eine hanebüchene Sicherheitslücke in einem Switch. Der gesamte Titelschwerpunkt widmet sich der Security und behandelt Sicherheitsprobleme im Smartphone-Linux Android sowie in IPv6-Netzwerken. Daneben erläutert er Kernel-Rootkits und Gegenmaßnahmen. Wie immer kommt der Sysadmin-Kolumnist Charly Kühnast zu Wort und Michael Schilli betätigt sich als Perlmeister. Außerdem: Cloudmanagement mit Proxmox VE, Desktop-Administration mit Spice, die Programmiersprache Rust sowie offline-fähige Anwendungen mit HTML 5.





Es ist ja sehr lobenswert, dass ihr mir als Abonennten Newsletter zukommen laßt z. B. Linux-Magazin Online Newsletter — 24.07.2013 und dort erwähnt, dass ihr die Linux-Magazine 07 bis 10/2012 freigegeben habt und Online zur Verfügung stellt.Aber wo zur Hölle habt ihr den/die Link/s dahin versteckt. Muss das verstecken sein ?Das Suchen nach dem Link regt mich mehr auf, als das euch mein Werbung lesen nutzt, durch das längere verweilen auf euren Seiten ! Mich schreckt das ab.
Das Heftarchiv besteht aus online zu lesenden HTML-Seiten. Die Inhaltsübersichten sind in der Meldung verlinkt. PDF-Dokumente oder andere Dateien zum Download gibt es nicht kostenlos.