Zum Auftakt der amerikanischen Linuxcon in New Orleans hat die Linux Foundation ihre regelmäßige Statistik veröffentlicht, welche Entwickler und Firmen Code zu Linux beitragen.
Der Report umfasst die Zeitspanne von Kernel 3.3 im April 2012 bis zu Kernel 3.10. Letzterer habe die größte Zahl an Entwicklern in der Geschichte des Berichts zu verzeichnen, meldet das Industriekonsortium. Daneben zeige der steigende Linux-Einsatz auf Mobil- und Embedded-Plattformen Auswirkungen: Der gemeinsame Anteil der Embedded-Firmen Linaro, Samsung und Texas Instruments ist von 4,4 Prozent auf 11 gestiegen, auch Google hat mehr beigesteuert.
Die 10 Top-Committer unter den Firmen sind damit im jüngsten Bericht Red Hat, Intel, Texas Instruments, Linaro, Suse, IBM, Samsung, Google, Vision Engraving Systems Consultants und Wolfson Microelectronics. Das kurze Gastspiel von Microsoft im Vorjahr war gehört klar der Vergangenheit an.
Den kompletten Bericht gibt es gegen Registrierung bei der Linux Foundation zum Herunterladen.




