Bereits am Montag hat Linus Torvalds den Linux Kernel 3.14 freigegeben. Gleichzeitig öffnet sich so das Merge-Window für Kernel 3.15
Verbesserungen vor allem in Netzwerkstack, aber auch beschleunigte Grafikverarbeitung, mehr ARM, mehr Virtualisierung und neue Features für Ceph: So lauten wohl die auffälligsten Neuerungen, die der um eine Woche verspätete Linux-Kernel 3.14 bringt.
Dem Xen-Projekt spendierten die Entwickler Paravirtualisierung (Xen PVH) direkt für die CPU, Radeon Grafikkarten lernen Stromsparfunktionen, mehr Intel-Chips funktionieren jetzt und die Nouveau(Nvidia)-Treiber beherrschen ebenfalls neuerdings mehr und schnellere 3D-Funktionen.
Wer sich für alle Details interessiert, sollte Linus’ Mail auf der Kernel-Mailingliste lesen, wo er die letzten Changes seit dem Release Candidate 8 schildert. In einem regelrechten “Sprint” habe man die umgesetzt, er habe schlicht keinen Grund mehr gesehen, die Auslieferung erneut zu verzögern, schreibt der Finne dort.




