IPFire mit besserer Netzwerkfunktion

IPFire-Maskottchen

IPFire-Maskottchen

Die unabhängige, GPL-lizenzierte Next-Generation-Firewall-Distribution IPFire bringt in der neuen Version IPFire 2.29 – Core Update 199 laut den Entwicklern wesentliche Verbesserungen für die Netzwerkfunktionen.

Die neue Unterstützung für WiFi 7 und WiFi 6 ermögliche einen deutlich höheren Durchsatz und eine verbesserte Effizienz, heißt es in der Ankündigung. Obwohl die Hardware bereits zuvor unterstützt wurde, kann IPFire nun die Vorteile der Funktionen nutzen, die diese neuen WLAN-Standards mit sich bringen. Als eine der damit möglichen wichtigen Funktionen ist genannt, dass es nun möglich ist, den bevorzugten WLAN-Modus auszuwählen, und IPFire kümmert sich dann um den Rest. 802.11be und 802.11ax ergänzen die Unterstützung für 802.11ac/agn. Mit Kanalbandbreiten von bis zu 320 MHz sei eine Bandbreite von über 5,7 Gbit/s für zwei räumliche Streams oder sogar 11,5 Gbit/s für vier räumliche Streams möglich, heißt es weiter.

Der IPFire-Kernel wurde auf Linux 6.12.58 umgestellt. Dies bietet verschiedene Sicherheits- und Stabilitätsverbesserungen. Einige Konfigurationsänderungen für das Preemption-Debugging sollten auf vielen Systemen zu erheblichen Leistungsverbesserungen führen, zeigen sich die Entwickler überzeugt. Die Ankündigung nennt weitere Details.

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