Intels Hardware Accelerated Execution Manager (Haxm) ist nun quelloffen unter der BSD-3-Klausel-Lizenz. Auf dem Kernelmodul basiert vor allem ein Qemu-Beschleuniger.
Ein aktueller Nachteil von Haxm betrifft vor allem Linux-Nutzer: Der Treiber funktioniert nämlich bislang nur für die Qemu-Versionen auf den Plattformen Windows und OS X.
Von der Öffnung des Codes über Github erhofft sich Intel nun, dass die Community das Kernelmodul und den dazugehörigen Qemu-Beschleuniger verbessert. Nicht nur ließe der sich dann auch unter Linux einsetzen, auch Qemu unter Windows und OS X könnte offenbar noch etwas Schwung vertragen.
Aktuell mangelt es der Software noch an aktueller und ausführlicher Dokumentation. Zwar gibt es auf Github ein Readme und den Ansatz einer API-Beschreibung, doch zumindest die Qemu-Community erhofft sich von Intel weitere Details zur Funktionsweise von Haxm.



