Intel meldet weniger Gewinn

Der Chipkonzern Intel hat das erste Quartal im Geschäftsjahr 2008 mit einem Umsatz von 9,67 Milliarden US-Dollar beendet, neun Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahresquartal.

Der Gewinn beträgt für den Dreimonatsabschnitt 1,44 Milliarden US-Dollar. In den Quartalszahlen sind laut Intel noch Kosten für Umstrukturierungsmaßnahmen enthalten, die das Ergebnis drücken. Im Vergleich zum Vorjahresabschnitt ist der Gewinn damit um rund 12 Prozent gesunken.

Die Zahlen des US-Konzern sind im Vergleich zum vorangegangenen vierten Quartal 2007 schlechter ausgefallen. Intel macht dafür die bereits genannten Sonderkosten verantwortlich und einen für das erste Quartal typischen Umsatzrückgang.

Für Intel-CEO Paul Otellini zeigen die Geschäftszahlen “ein gestärktes Kerngeschäft und ein solides globales Umfeld”. Im zweiten Quartal erwartet Intel einen Umsatz zwischen 9 und 9,6 Milliarden US-Dollar. Als Sorgenkind gilt die Flash-Speicher-Sparte. Der Ausblick auf das zweite Quartal trage einem Umsatzrückgang in diesem Bereich Rechnung, verlautbart Intel.

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